Wie unterscheidet sich die Arbeitserdung von der Schutzerdung?

Die Erdung wird heute als Geräte bezeichnet, mit denen ein zuverlässiger Strompfad durch die Erde hergestellt werden kann. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle entsteht ein solcher Bedarf, wenn Verbraucher den Betrieb elektrischer Anlagen im Arbeits- oder Notbetrieb sicherstellen müssen. Ein bemerkenswertes Beispiel für einen funktionierenden Boden ist die bewusste Verbindung verschiedener Ableiter, Transformatoren, Brunnen oder Generatoren mit dem Boden als letztes Mittel.

Als Arbeitserde wird häufig auch die Verbindung mit der Erde von Blitzableitern wahrgenommen, deren Vorhandensein durch die Notwendigkeit bestimmt wird, die elektrische Anlage vor induzierten Überspannungen sowie vor direkten Blitzeinschlägen zu schützen. Die Art der Erdung, die durchgeführt wird, um die Sicherheit von Personen zu gewährleisten, wird als Schutz bezeichnet.

Eine Besonderheit dieser Art der Erdung ist, dass sie absolut allen Metallteilen der Karosserie, Rahmen, Rahmen, geeigneten Umzäunungen usw. ausgesetzt ist. Das sogenannte Erdungsgerät wird bereits als Kombination von Erdungs- und Erdungsleitern bezeichnet.

Gegenwärtig ist es üblich, auch eine künstliche Erdung zu unterscheiden. In seiner Qualität gibt es einen Erdungsleiter, dessen leitende Teile mit der Erde in Kontakt stehen. Ein Erdungsleiter ist ein Erdungsteil, das mit einem Erdungsleiter verbunden ist.

Welche Elemente unterliegen der Erdung?

Die Teile, die nicht nur der Nullung, sondern auch der Erdung unterliegen, umfassen Folgendes:

  • Antriebe verwandter elektrischer Geräte.
  • Fälle von einer bestimmten Art von Elektroautos. Letztere können übrigens auch in Form von Transformatoren, Lampen usw. dargestellt werden.
  • Diejenigen Wicklungsmesswandler, die zu den sekundären gehören.
  • Metallgehäuse für mobile und tragbare elektrische Empfänger.
  • Teile öffnen. An letzteren müssen elektrische Betriebsmittel mit einer Wechselspannung von mehr als 42 V installiert werden.
  • Die tragenden Strukturen der sogenannten Strings, Sammelschienen, Kabelboxen und so weiter.

Merkmale, die den Arbeitsbereich vom Schutzbereich unterscheiden

Im Allgemeinen sollten solche Unterscheidungsmerkmale von Schutz- und Arbeitserdungen beachtet werden:

Gegenwärtig wird die Schutzerdung als absichtliche elektrische Verbindung zur Erde oder als gleichwertige Verbindung bezeichnet, die im Übrigen auch metallische, nicht unter Spannung stehende Teile sein kann. Letztere stehen häufig unter Spannung, was aufgrund einer Schaltung zum Gehäuse oder aus einem anderen Grund auftritt. Der Hauptzweck der Schutzerdung besteht in der Beseitigung eines Stromschlags, falls ein Verbraucher versehentlich ein Gehäuse für die elektrische Installation berührt, sowie in anderen nicht leitenden Metallteilen, die z. B. aufgrund eines Stromkreises zum Gehäuse unter Spannung gesetzt wurden

Schutzerdung

Die Arbeitserdung wiederum ist eine absichtliche Verbindung mehrerer getrennter Punkte eines Stromkreises mit der Erde . Dies können Sternpunkte von Generatorwicklungen sowie verschiedene Messwandler sein. Im Gegensatz zur Schutzerdung soll durch Arbeiten der ordnungsgemäße Betrieb elektrischer Anlagen sichergestellt werden, unabhängig davon, unter welchen Bedingungen diese funktionieren: im Normalfall oder im Notfall. Diese Art der Erdung erfolgt direkt, dh durch Verbinden der geerdeten Teile mit dem sogenannten Erdungsleiter.

In einigen, sehr viel selteneren Fällen wird dies auch mit Hilfe spezieller Geräte durchgeführt: allerlei durchdringende Sicherungen, Widerstände usw.

In jedem Fall sollte beachtet werden, dass unabhängig davon, welche Art von Erdung Sie bevorzugen, diese nur wirksam ist, wenn der Erdschlussstrom nicht aufgrund einer Verringerung des Widerstands des Erdungskabels zunimmt.

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